Saim Rolf Alkan
aexea
Saim Rolf Alkan ist Geschäftsführer der Kommunikationsagentur aexea – communication. content. consulting. Nach seinem Studium zum Wirtschaftsingenieur war Saim Alkan 1990 einer der Mitbegründer der Werbeagentur SAHARA. Mit einem neuen Ansatz zur medienübergreifenden und abgestimmten Unternehmenskommunikation legte er 2002 den Grundstein für die Agentur. Bei der Beratung der Unternehmen, der Planung und der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen legt er besonderen Wert auf mediengerechte und empfängerorientierte Gestaltung.
Auf dieser Basis analysiert und konzipiert Saim Alkan Inter-, Intra- und Extranet-Auftritte von Unternehmen und fokussiert dabei vor allem den Bereich der Content-Produktion. Ein besonderes Angebot ist die praxisnahe Ausbildung und Weiterbildung von Online-Redakteuren und Online-Textern und die begleitende Beratung von Online-Redaktionen. Zu seinen Kunden zählen unter anderem Daimler, RWE, Opel, Deutsche Telekom Immobilien, Zahnradfabrik Friedrichshafen, Allianz und das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. Sein Wissen im Bereich der Online- Kommunikation gibt er auch in seiner Tätigkeit als Dozent und Referent für Marketing, Werbung und Internet weiter. Daneben hat er mehrere Fachbücher über Texten im Internet und Online-Journalismus veröffentlicht.
Dienstag, 04. Mai 2010, 13:15 - 14:15 Uhr
Im Spannungsfeld zwischen Leser und Google: Online-Texte
Wer im Internet nur für den Leser schreibt, kann auf der Strecke bleiben. Denn sehr häufig entscheidet die Auffindbarkeit der Texte bei den gängigen Suchmaschinen darüber, ob sie ein Leser auf seinen Bildschirm bekommt oder nicht. Die Anforderungen von Google & Co. an die Texte müssen also in den journalistischen Dreisatz von Recherchieren, Schreiben und Redigieren integriert werden. Eine Möglichkeit der professionellen und reibungslosen Einbindung der wichtigen Schlüsselwörter in einen Text stellt das semantische Lückenmodell dar, das den Einbau der Schlüsselwörter in einen Text erleichtert.
Doch viele Journalisten stehen einer Ausrichtung ihrer Arbeit auf die Funktionsweise der Suchmaschinen eher skeptisch gegenüber. „This boring headline is written for Google“ beschwert sich Steve Lohr in einem Artikel in der New York Times. Schließen sich sprachliche Qualität und Suchmaschinenoptimierung wirklich aus?






































