Adrian Le Hanne

Adrian Le Hanne

Bernd Völcker

Bernd Völcker

Bernd Weber

Bernd Weber

Christian Hellmann

Christian Hellmann

Christiane Schwager

Christiane Schwager

Dr. Marcus Rink

Dr. Marcus Rink

Dr. Markus Klinger

Dr. Markus Klinger

Dr. Martin Christian Hirsch

Dr. Martin C. Hirsch

Eric Hofmann

Eric Hofmann

Felix Petersen

Felix Petersen

Dr. Gerald Fricke

Gerald Fricke

Hendrik Wilmanns

Hendrik Wilmanns

Henning Sprang

Henning Sprang

braun

Herbert Braun

Markus Beckedahl

Markus Beckedahl

Markus Hövener

Markus Hövener

Martin Ott

Martin Ott

Michael Domsalla

Michael Domsalla

Patrick Roelofs

Patrick Roelofs

Peter Mielke

Peter Mielke

Prof. Dr. Ralf Schengber

Prof. Dr. Ralf Schengber

Prof. Thomas Schildhauer

Prof. Thomas Schildhauer

Roman Hänsler

Roman Hänsler

Ron Hofer

Ron Hofer

Stefan Schmädeke

Stefan Schmädeke

Thomas Witt

Thomas Witt

Tim Bosenick

Tim Bosenick

Tim Lossen

Tim Lossen

Tobias Kutzer

Tobias Kutzer

Torsten Heymann

Torsten Heymann

Torsten Oltmanns

Torsten Oltmanns

Gerald Fricke

Dr. Gerald Fricke

Technische Universität Braunschweig

Dr. rer. pol. Gerald Fricke, Kommunikationsberater, arbeitet als Akademischer Rat am Institut für Wirtschaftsinformatik (Lehrstuhl Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz) der TU Braunschweig und habilitiert über "Nachhaltige Kommunikation 2.0". Zuvor war er zwei Jahre lang Internet-Konzeptioner bei Elephant Seven in Hamburg und hat mehrere Bücher zur Popkultur verfasst. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich überwiegend mit Integrierter Unternehmenskommunikation und Web 2.0, Internet-Konzeption/Text, Kommunikationstheorien und Medienwissenschaften.

Montag, 15. Juni 2009, 11:00 - 12:00 Uhr

Kommunikation ist König: Wie können Unternehmen das Web 2.0 für die interne Kooperation und Kommunikation nutzen?

Der Vortrag befasst sich mit folgenden Thesen:

  • Gute Kommunikation im Web 2.0 "rechnet" sich, Nicht‐Kommunikation "kostet": Gemeinschaftlich nutzbare Web‐2.0 Angebote wie Google Docs, Blogs, Wikis oder Twitter unterstützen die Unternehmenskommunikation und stärken damit eine offene, inspirierende Unternehmenskultur. Dadurch werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Mitmachen motiviert, Kosten gespart und die Projekt‐Ergebnisse signifikant verbessert.
  • Der Austausch von Wissen im Web 2.0 "lohnt" sich: Ein soziotechnisches Netzwerk das Personen, Begriffe, Dokumente und Internet‐Adressen assoziativ und semantisch verknüpft, trägt dazu bei, implizites Wissen der Mitarbeiter für alle Beteiligten nutzbar zu machen.


Als Beispiele dienen Web 2.0‐Projekte und Innovationsseminare der TU Braunschweig mit Unternehmen wie Adidas und Volkswagen sowie die Konzeption eines sozialen Netzwerks für Wissenschaftler.

Montag, 15. Juni 2009, 16:00 - 17:00 Uhr

Kommunikation ist König: Wie können Unternehmen das Web 2.0 für die interne Kooperation und Kommunikation nutzen?

Der Vortrag befasst sich mit folgenden Thesen:

  • Gute Kommunikation im Web 2.0 "rechnet" sich, Nicht‐Kommunikation "kostet": Gemeinschaftlich nutzbare Web‐2.0 Angebote wie Google Docs, Blogs, Wikis oder Twitter unterstützen die Unternehmenskommunikation und stärken damit eine offene, inspirierende Unternehmenskultur. Dadurch werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Mitmachen motiviert, Kosten gespart und die Projekt‐Ergebnisse signifikant verbessert.
  • Der Austausch von Wissen im Web 2.0 "lohnt" sich: Ein soziotechnisches Netzwerk das Personen, Begriffe, Dokumente und Internet‐Adressen assoziativ und semantisch verknüpft, trägt dazu bei, implizites Wissen der Mitarbeiter für alle Beteiligten nutzbar zu machen.


Als Beispiele dienen Web 2.0‐Projekte und Innovationsseminare der TU Braunschweig mit Unternehmen wie Adidas und Volkswagen sowie die Konzeption eines sozialen Netzwerks für Wissenschaftler.



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